Cantus Levitas

Seit dem legendären mittelalterlichen Adventsmarkt Anno 2010 sind die donnernden Trommeln und dröhnenden Sackpfeifen, die seinerzeit den Gewölbekeller erschütterten, berüchtigt. Doch Cantus Levitas ist mehr als das, stets kommt zum druckvollen Sound ein treibender Rhythmus. Vor allem jedoch besticht die Gruppe durch ihre Anleihen aus der französischen, nordischen, osteuropäischen, jiddischen und schwäbischen Volksmusik. Uns alles zusammen ergibt eine wunderbar tanzbare musikalische Vielfalt

Eine super Liveband, deren Heimspiele alle paar Jahre auf Stettenfels jedesmal für ausgelassene Stimmung sorgen. Kleiner Vorgeschmack?
http://www.youtube.com/watch?v=q3XuwnNuRhs&list=UULxPl5tYfdkgIBoLH071lNQ

www.cantuslevitas.de


Duo Dulcimus

Die Spielleut Dulcimus, das sind Martin Oesterle, Andreas Schubert und
Kunigunde von Klopfenstein

Der Dulcimer, ist die amerikanische Variante einer Bordunzither. Er ist ein Verwandter
des europäischen Scheitholt, welches von dem Musiker und Musikschriftsteller Michael
Prätorius (1571 - 1621) zum ersten Mal erwähnt wurde.
Das Instrument war weit verbreitet und in verschiedenen Ländern bekannt: In Flandern
und Schweden als Hummel oder Hommel, in Norwegen als Langeleik, in der Schweiz als
Hexaschit, in Frankreich als Epinette des Vosges und in England und USA als Dulcimer.
Vor allem in Amerika ist der Dulcimer auch heute noch ein weit verbreitetes
Volksmusikinstrument.

Das Duo Dulcimus möchte den wohlklingenden Charme dieses altenInstrumentes wieder
aufleben lassen. Das Musikrepertoire des Duos erstreckt sich über volkstümliche Weisen
aus verschiedenen Ländern vom Mittelalter bis in die Neuzeit. Gemeinsam mit der
tanzenden Marionette "Kunigunde von Klopfenstein" möchten wir unsere Zuhörer mit
fröhlichen Klängen der Dulcimer und mit erdigen Rhythmen der Djembe verzaubern.

Petrus Fortunatus

Seit vielen Jahren zieht der Spielmann Petrus Fortunatus, teils mit, teils ohne Begleitung, nun schon durch die Lande und gibt mittelalterliche Trink – und Volkslieder aus verschiedenen Jahrhunderten
zum besten. Mit Liedgut aus Deutschland, Frankreich, England und Italien, versehen mit deutschen Texten, dargebracht mit Gesang, Cister, Mirliton und so manchem schelmischen Spruch, ist er als Straßenmusikant, auf dem Markte für Euch unterwegs.

Die Jagdhornbläser aus dem schwäbischen Waldgebirg
Sonntags

Kommunikation im Mittelalter ohne Handy, Smartphone oder Funk?

Wenn die  Herzöge von Württemberg zur Herbstjagd in den Schwäbischen Wald zogen und in einer Woche die Vorräte des Murrhardter Klosters niedermachten, waren für erfolgreiches Jagen in den dichten Wäldern mit ihren Tälern und tiefen Schluchten die Jagdhornbläser unersetzlich.

Hornsignale begleiteten und leiteten Hunde, Treiber und herrschaftliche Jäger vom Anfang bis zum Ende des wilden Jagens. Selbst zum üppigen Gelage am Abend spielten sie den Herrschaften mit manch munteren Melodien auf.

Im Burggraben haben sich einige Versprengte aus diesen alten Zeiten eingefunden um Euch mit Jagdsignalen und Märschen zu unterhalten.